Übersichtskarte

Abenteuer Little River

Dienstag, 26.11.2013

In der Reitschule bin ich jetzt etwas mehr als zwei Wochen und die Arbeit macht richtig Spass. Ich unterrichte manchmal die Anfaenger, mache Pferde fuer Reitstunden fertig, fuettere und miste aus. Ich wohne bei dem Ehepaar im Haus. Sie sind supernett und mir fehlt an nichts, vor allem nicht an essen!

Ich hab schon viele Leute von hier kennengelernt und alle sind wahnsinnig nett und total interessiert. Und alle haben Pferde oder reiten, das heisst man hat immer ein Thema um sich zu unterhalten. Das einzige was etwas fehlt sind Leute in meinem Alter. Molly (Schwedin) ist zwar in meinem Alter, muss aber dann arbeiten wenn ich frei habe und umgekehrt. Melbourne muss ich mir auf jeden Fall nochmal genauer anschauen!

Ansonsten geniesse ich die Zeit in meinem jetzt australischen zu Hause. Das beste war uebrigens mein eigenes grosses Bett und mein eigenes Zimmer! Der Wahnsinn nach drei Wochen Hostel schlafen! Ich fuehl mich einfach wohl :)

Melbourne

Sonntag, 10.11.2013

Nach nem vier Stunden Flug bin ich dann um Mitternach endlich in Melbourne angekommen. Mit dem Skybus gings wieder bis zur Southern Cross Station, danach allerdings zu Fuss zum Hostel, da keine Tram und kein Bus mehr gefahren sind. Waren nur so 15min bei angenehmen Temperaturen. Einchecken und Zimmer beziehen ging dann alles im Schnelldurchlauf, denn ich wollte nur noch schlafen.

Das hostel (Urban Acoomodation Hostel) war sehr sauber. Hatte sehr angenehme 4 Bett Zimmer und war grosszuegig ausgestattet und hat nicht fuer alles Geld verlangt (wie in Darwin....). Allerdings war es nicht ganz so persoenlich, bis auf meine staendig wechselnden Zimmergenossen hab ich eigentlich keinen kennengelernt, weils einfach riesig war und es eig keinen grossen Raum fuer alle gab. Es gab zwar ne Bar aber dafuer hatte ich keine Zeit.

Am Donnerstag habe ich erstmal meinen CV wieder aufgefrischt. Dann hab ich nen zufaelligen Anruf bekommen, dass ich mir eine Familie als Aupair anschauen kann. Das hab ich nachmittags dann auch gemacht. Allerdings hatte die Familie fuenf kleine (etwas verrueckte) Kinder, eine kleines, unaufgeraeumtes Haus und ziemlich viel Chaos!

Am Tag darauf hab ich mich entschieden, das ganze abzusagen, denn das waere nichts fuer mich und ich muesste dort 5 monate bleiben.

Freitag hab ich dann noch einen Anruf von einer reitschule bekommen und gleich fuer Samstag zur Probe zugesagt und es hat gepasst. Es ist eine kleine Reitschule in Little River, etwas ausserhalb von Melbourne. Es sind 10 Pferde um die ich mich kuemmern muss und es ist genau die Arbeit die ich machen wollte. Also bin ich Sonntags gleich eingezogen.

Darwin

Mittwoch, 06.11.2013

Der Tag nach dem ersten Abschied...echt schade. Aber mit den anderen zweien hab ich mir noch einen schoenen Tag gemacht. Wir haben uns die Lagune angschaut und sind etwas durchs Wasser gewatet. Es hat gut getan mal nicht staendig etwas zu tun zu haben.

Leider musste ich am Abend auch den zweien Auf Wiedersehen sagen, das tat schon weh...Der erste Tag komplett alleine war schon ganz anders. Ich hab mir die Stadt angeschaut und wollte eigentlich ein paar Organisatorische Sachen erledigen, aber Sonntags sind auch hier die meisten Sachen geschlossen...haette ich auch vorher wissen koennen.

Ich habe mir dann einen schoenen Tag an der Lagune gemacht. Abends hab ich dann mit meinen Zimmerkameraden gesprochen. Die waren sehr nett und mit dem aelteren Mann konnte man ewig lange ueber Gott und die Welt sprechen....was wir auch getan haben.

Leider mussten die zwei taeglich arbeiten, wodurch ich tagsueber nicht viel Begleitung hatte. Montags hab ich dann meine Sachen erledigt und mich auch nach einem Laptop umgeschaut, allerdings nichts passendes gefunden.

Da die Luftfeuchtigkeit in Darwin ziemlich hoch war und man dadurch immer total muede und niedergeschlagen war, hab ich mich entschieden am Mittwoch nach Melbourne zurueckzufliegen. Dadurch hatte ich noch den ganzen Dienstag um Darwin zu geniessen und hatte abends zweimal ne Pizza fuer fuenf Dollar, da im Dominos montags und dienstags immer pizza day ist. Den Tipp hab ich von nem netten Iren bekommen, der mich auch einmal mitgenommen hatt. Dienstag hab ich dann noch einen getroffen, den ich im Zug schon gesehen habe. Er musste sich an dem tag entscheiden ob er einen Job annimmt, oder ob er nach Cairns fliegt. Er ist letztendlich nach Cairns geflogen, was glaub ich die richtige Entscheidung war!

Mittwoch hab ich dann noch den Wildlife Park besucht, der auch sehr interressant war. Es gab viele aussergewoehnliche Tiere. Bei der vogelshow haben sie viele verschiedene Voegel freifliegend gezeigt, was beeindruckend war.

Nachmittags gings dann zum Flughafen und dann mitten in der Nacht zurueck nach Melbourne. Dort war es wettertechnisch um welten angenehmer!

South to north - day 17

Freitag, 01.11.2013

Heute war so genannter Badetag! Im Litchfield National Park sind wir zuerst in einem Rockhole schwimmen gegangen. Es waren mehrere kleine Becken in denen man schwimmen, bzw eher baden konnte (waren relativ klein).

Dann ging es zu den wangi falls. Zwei Wasserfaelle in denen man schwimmen konnte. Unser Guide sagte uns vorher dass es hier durchaus Krokodile gibt, allerdings nur Freshis (suesswasserkrokos) die normalerweise keine Menschen angreifen...etwas mulmig war einem also schon beim schwimmen....aber wir haben es alle ueberlebt :P

Die Florence Falls waren sehr beeindruckend und sehr hoch. Es gab ein paar verrueckte, die von ganz oben gesprungen sind, was aber nicht ganz ungefaehrlich war. Ausserdem gabs riesige Fische, die einem um die Beine geschwommen sind...aber ansonsten wieder wahnsinnig beeindruckend und schoen.

Auf der Heimfahrt haben wir noch die Termite Mounts angeschaut. circa 6m hohe Termitenhuegel mit Billionen von Termiten drin. Diese Huegel sind exakt von Ost nach West ausgerichtet, damit im Raum der Koenigin immer exakt 30 grad und 75% Luftfeuchtigkeit herrschen. Selbst bei Kaelte oder Hitze draussen, drinnen herrschten stets die gleichen Temperaturen!

Danach gings ins Hostel zurueck. Ich war im Chillis Backpackers, ein anderes als die anderen. Es war erstmal ein ziemlicher Schock. Es war nicht gerade sauber und eher rustikal. Ausserdem musste ich mir ein Zimmer mit 3 Maennern teilen, was anfangs echt kommisch war.

Am Abend gings mit allen nochmal ins Monsoons zum Abschied feiern. Es war ne tolle Feier aber hart allen Goodbye zu sagen...Gott sei Dank habe ich zwei noch am naechsten Tag getroffen. Von daher konnte ich beruhigt schlafen gehen.

South to north - day16

Donnerstag, 31.10.2013

Früh morgens gings nach nem kurzen Frühstück zum barramundi gorge. Dort konnten wir wieder schwimmen. Nick hat uns kurz vorher erzählt das es dort keine sicherung vor Krokodilen gibt diese aber da einfach nicht herkommen da die steine zu unangenehm sind. Nicht sonderlich vertrauenserweckend...wir sind trotzdem drin geschwommen, manche sogar von den klippen gesprungen. Es hat viel Spaß gemacht. Danach gings zum cultural centre. Es war unglaublich interessant, nur waren wir alle immernoch hunde müde! Nick hat ubs dann noch auf einen hike mitgenommen und uns viele rockarts gezeigt und die Geschichten dazu erzählt. Es war wieder sehr lehrreich. Dann gings noch auf nen kleinen lookout von dem man ne nette Aussicht hatte.
Im camp angekommen gabs ne kurze Abkühlung im pool und dann essen von nick. Nudeln mit Gemüse aus dem wok und Hähnchen dazu. Unglaublich lecker!! Danach gings früh ins bett mit aircondition!! Sehr angenehm :)

South to north - day15

Mittwoch, 30.10.2013

Nach einer sehr sehr kurzen nacht gings früh morgens mit dem neuen guide nick auf zum kakadu Nationalpark. Er ist eigentlich sehr nett, hatte es denk ich nur schwer mit uns da wirklich alle extrem müde waren!! Er gab sein bestes und hat uns erstmal verschiedene tiere im park und zwei Krokodile gezeigt. Dann gings zur bootsfahrt auf den adelaide river wo man sehr nah an wilde Krokodile heranfuhr. Arme rausstrecken hätte böse ausgehen können. Es war wunderschön auf dem fluss und wir haben auch Krokodile gesehen, allerdings nur die augen denn sie lagen im wasser.
Dann haben wir noch nen kurzen (wirklich kurz: 1h) hike auf einen stein gestartet. Auf dem weg hat uns nick viel über die aboriginal culture erzählt. Er ist wie ein Lexikon, er wusste einfach alles!! Auf dem stein hatten wir eine wunderschöne rundumsicht. In der ferne konnten wir auch kleine buschfeuer sehen, angeblich ungefährlich.
Dann gings zum camp. Es gab mehrere große zelte in denen man auf einer dünnen Matratze im inlay schlafen konnte. War nicht so toll, da es sehr warm war und man ständig angst vor irgendwelchen tieren hatte!! Aber da mussten wir durch...zum essen gab es bbq mit krokodil und Kängurufleisch unter anderem. Schmeckt nicht soo viel anders als normales fleisch. Dann haben wir uns noch zu einer runde am lagerfeuer zusammengesetzt und nick hat uns ein paar seiner lieder auf der gitarre vorgespielt. Die meisten sehr traurig aber schön. Dann gings aber auch früh ins bett.

South to north - day14

Dienstag, 29.10.2013

Im zug hab ich eher schlecht geschlafen, war doch relativ unbequem. Nach nem kurzen Frühstück gings im katherine gorge zum schwimmen. Dort ist es echt megawarm und soo feucht, echt unangenehm...die Abkühlung im gorge war echt gut, aber das schild mit Vorsicht Krokodile hat einen schon verunsichert!! Angeblich war aber ein netz dazwischen...nunja überlebt haben wir es ja :)
Viel zeit hatten wir da nicht, war ja nur ein zwischenstopp auf dem weg nach darwin. Nach kurzer zeit gings im stinkigen bus wieder zum zug und ein paar stunden fahrt lagen noch vor uns.
Mit aircondition allerdings recht angenehm. In darwin angekommen hatten wir im hostel kurz zeit unser zeug umzupacken, denn für die letzten drei Tage war nur ein daypack zulässig.
Danach gings ins monsoons zum essen und feiern. Wir bekamm freies bier, sekt und einen schnaps. Die pizza war auch seehr lecker. Wir haben noch lange gefeiert, bei der guten live band auch ein muss!!
Um eins mussten wir uns dann leidr von dingo verabschieden...echt schade, er war ein super guide!! Würde jederzeit wieder ne tour mit ihm starten :)

South to north - day13

Montag, 28.10.2013

Heute konnten wir ausschlafen (halb 9!!). Dann gabs Frühstück im hostel und dann haben wir alice springs erkundet. Eine sehr schöne kleine stadt, nur einfach viiiel zu warm!! Wir haben etwas geshoppt und Souvenirs gekauft. Nachdem es dann doch zu heiß wurde, sind wir wieder zurück ins hostel. Am Nachmittag ging dann das taxi zum bahnhof, da es ja mit dem ghan train nach darwin ging. Ein echt langer zug, aber sehr komfortabel!! Mit liegestühlen, duschen und Cafeteria. Sehr angenehm nach täglichem bus fahren...:) hier trifft man allerdings verdammt viele deutsche! Jetzt wird erstmal geschlafen, da wir morgen um 10 wieder fit sein müssen und in Katherine ankommen.

South to north - day12

Sonntag, 27.10.2013

Früh morgens gings heute auf zum hike am kings canyon. Es war schon um 8 uhr drückend warm und wurde noch viel schlimmer. Der erste Teil war sehr anstrengend, da  es steil bergauf ging. Danach wurde es besser und einfacher. Der canyon ist auch wirklich beeindruckend gewesen und wir haben gelernt das der grand canyon eigentlich gar kein canyon sondern ein gorge ist, da er nicht durch einen riss in der erde sondern einen einschneidenden fluss entstanden ist.
Der erste Teil war noch relativ angenehm zu laufen, doch dann haben wir viele stopps eingelegt wodurch es noch länger dauerte. Die Aussicht am canyon war wirklich spitze, doch nach drei stunden musste der Großteil aufs klo und wollte sich beeilen, allerdings ging nicht viel vorwärts. Heiß war es noch dazu extrem! Wir mussten dingo etwas druck machen damit wir vorneweg gehen durften um endlich auf die Toilette gehen zu können. Letztendlich hat das geklappt und wir sind rechtzeitig unten angekommen. Das war dann auch genug der hitze.
Zurück im camp haben wur gegessen, alles gepackt und uns auf dem weg nach alice springs gemacht. Wir haben dann die kürzere strecke über die dirt roads gewählt, die diesmal wirklich schlimm waren. Uns hat es teilweise ein paar Zentimeter in die luft geschleudert und mit schlafen war da nichts...irgendwann war es aber überstanden und wir sind im hostel angekommen. Dort musste als erstes der bus gereinigt werden, da es unsere letzte Fahrt war. Das war auch bitter nötig, denn der sandstaub hing überall!
Dann kamen wir zum gemütlichen teil. Essen! Danach haben wir noch gut gefeiert, denn sieben verlassen uns morgen...schon schade...nunja das feiern war trotzdem nochmal sehr schön und lustig und um eins is dann auch Schicht im schacht und es geht ins bett :)

Vor dem essen haben wir dingo noch sein geschenk gegeben. Es war ein film in dem jeder sich jeder kurz bei ihm bedankt hat. Vorher hat eine noch seinen stoffdingo "lipstick" geklaut, darüber war er echt traurig!! Aber da musste er halt durch ;) er hat sich auf jeden Fall sehr gefreut und war gerührt! Ich denke eine gelungene Überraschung!

South to north - day11

Samstag, 26.10.2013

Auch heute gings um 4.15 los zum sonnenaufgang. Due nacht im swag war wieder total bequem. Entweder liegts am swag, oder daran das das schlafdefizit immer mehr zunimmt. Wie auch immer, es ging zu einem viewing point zwischen uluru und kata tjuta. Wir waren gott sei dank die ersten, denn es waren danach unglaublich viele leute da. Aber auch das hat sich gelohnt!
Das Frühstück danach war sehr lecker, es gab so Haferflocken mit heißem Wasser gekocht. Der name ist mir leider entfallen, aber es ist lecker :)
Dann haben wir das camp aufgeräumt und haben uns auf den weg nach kings creek gemacht.
Dort haben wir ausgeladen, gegessen und dann (man glaubt es kaum) gechillt!! Und zwar am pool, zwar nich gerade so sauber, aber schön kühlend. Es tat gut, mal wieder nichts zu tun :)
Danach gings wiedermal zum Sonnenuntergang auf eine sanddüne. War schön, aber so viel haben wir nicht gesehen, da wir viel geratscht haben.
Als dinner gabs chilli mit reis und Gemüse direkt aus dem Feuer gekocht. War super lecker, auch wenns lange gedauert hat und (logischerweise) heiß war. Als Nachtisch gabs noch dumper brot mit butter, war auch sehr gut. Dann gings noch kurz ans lagerfeuer und ab ins bett mit nem ziemlich vollen bauch :)

South to north - day10

Freitag, 25.10.2013

An diesem Tag wollten wir früh aufstehen um am uluru den Sonnenaufgang zu beobachten. Allerdings hat mein wecker nicht geklingelt und ich hab im swag verschlafen. Dann hatte ich nur noch wenige Minuten um mich umzuziehen und in den bus zu hüpfen. Letztendlich wars aber egal, habs ja geradenoch geschafft :) der Sonnenaufgang war wieder atemberaubend und superschön. Frühstück gabs auch gleich dort.
Dann gings zum hike um kata tjuta. Dirt hat uns dingo die Entstehungsgeschichte der steibe erzählt. Diese haben sich vor vielen Millionen jahren geformt und dann hat sich der uluru durch die kraft der erde um 90° gedreht. Die heute sichtbaren vertikalen linien sind folglich alle aus verschiedenen zeitaltern. Es gibt also jüngere teile am stein und ältere. Außerdem ist der uluru nicht nur über der erde relativ groß sondern reich noch gute 6km in den boden, also riesig! Und das ist ein einziger stein!
Man hatte bei dem hike auch noch eine gute Aussicht auf die olgas und das wetter war natürlich wunderschön.
Nach dieser Anstrengung gings zum pool zum Mittagessen. Wraps wie üblich ;) dann hatten wir kurz zeit zu entspannen.
Dann haben wir nochmal das cultural centre besucht, uns diesmal aber auf Souvenirs und eis beschränkt.
Dingo hat uns danach nochmal zum waterhole geführt und uns sehr interessante geschichten erzählt. Zum Beispiel das touris, als der uluru noch für jeden zugänglich war, ihn und die umwelt komplett zerstört haben, da sie auf dem gipfel nicht nur ihre babys gewickelt haben, sondern alle möglichen sachen gemacht haben. Bei regen wurde das dann alles in das waterhole geschwemmt und war für die aborigenees absolut untrinkbar. Mittlerweile arbeiten weiße und Ureinwohner zusammen um den uluru und die umgebung zu erhalten und zu pflegen und den touris die wahre Bedeutung näher zu bringen. Denn die kultur und die Geschichten die dahinter stecken sind unglaublich interessant!! Man kann den uluru zwar manchmal immernoch besteigen, aber rein aus Respekt gegenüber der Kultur sollte man es unterlassen. Auch von unten ist er beeindruckend genug!
Dann sind wir noch den mala weg entlang gelaufen, und haben noch mehr Geschichten erzählt bekommen. Absolut sehenswert und wenn man mal da ist, wirklich die kultur kennenlernen und den hintergrund verstehen! Es lohnt sich!
Danach sind wir wieder zum Sonnenuntergang und dinner an einen viewing point gefahren. Es gab Spaghetti bolognese und uns haben gefühlt noch mehrere hundert menschen dabei zugesehen. Aber es war lecker und der Sonnenuntergang wunderschön! Zurück im camp haben die meisten noch geduscht und kurz am lagerfeuer zusammengesessen, aber nach so einem langen tag verschwindet man gerne und schnell im swag :)

South to north - day9

Donnerstag, 24.10.2013

Um dreiviertel drei hat heute ein alarm geklingelt und die die ihn abstellen könnte, war gerade duschen, d.h. das ding hat immer weitergeklingelt...naja um 3.00 mussten wir eh raus, von daher wars schon egal. Wir haben alles gepackt und sind in den bus gehüpft und dort weitergeschlafen. Denn die 800km bis zum uluru lagen vor uns. Nach ein paar stunden haben wir dann den Sonnenaufgang beobachtet und gefrühstückt. Dann haben wir noch brennholz gesammelt, in ner "wiese" wo hunderttausend kleine stacheln drin waren. Mit flip flops sehr angenehm...nachdem wir genug gefunden haben, gings noch ein gutes Stück weiter bis zum ayers rock camp in dem wir zwei Nächte geblieben sind. Erstmal gab es lunch und wir haben das camp vorbereitet.
Dann gings das erste mal zum uluru. Echt beeindruckend auf den ersten blick, selbst wenn mir zu diesem Zeitpunkt die wahre Bedeutung noch nicht klar war. Wir haben erst mal den base walk absolviert. So drei stunden in etwa einmal rum um den stein. Es war sehr warm aber auch angenehm nach der langen Fahrt etwas zu laufen.
Im cultural centre konnten wir uns dann noch mehr wissrn zur geschichte der Ureinwohner aneignen, auch wenn die zeit etwas knapp war. Es war trotzdem sehr interessant!
Danach gings das erste mal zum Sonnenuntergang am uluru. Dingo hat kekse dips und sekt vorbereitet. War echt cool, nur das das nicht wirklich was besonderes war, denn das machen die meisten gruppen dort und es waren sehr viele Menschen da. Trotzdem haben wir es genossen und wenn die sonne fast untergegangen ist, erstrahlt der uluru in noch kräftigerem rot.
Zum dinner gings an den nahe gelegenen pool zum barbecue. Dingo hat gegrillt und kartoffelchips gemacht. War super lecker und wir sind verdammt satt geworden.
Am Ende saßen wir noch am lagerfeuer und dingo hat gitarre gespielt und gesungen. Zwar keine mir bekannten lieder aber trotzdem wars schön. Nach dem langen tag sind wir dann aber auch schleunigst in den kuscheligen swag gehüpft.

South to north - day8

Mittwoch, 23.10.2013

Nach einer langen Nacht, hat heute morgen mein Wecker nicht geklingelt, wodurch ich zwar spät, aber gerade noch rechtzeitig zum flug aufgestanden bin. Nachdem ich in 5 minuten fertig war, haben wir mit nem kleinen flieger auch schon abgehoben. Wir haben den salt lake von oben und in seiner vollen Größe erlebt. Really amazing!! Es hat viel Spaß gemacht und war echt eine gute Erfahrung! Den Sonnenaufgang haben wir auch nich live miterlebt. Es war unglaublich schön!
Um 9 gabs dann ein wundervolles Frühstück mit bacon, beans und spiegeleiern. Sehr sehr lecker! Das gabs schon länger nicht mehr :)
Auf dem weg nach coober pedy hat uns dingo eine tolle Überraschung versprochen und er hat wort gehalten. Wir durften nämlich Kängurus in einer kangaroo orphanage streicheln!! Soo sweet! Die waren total lieb, wir konnten sie füttern und dann hat er noch ein baby Känguru geholt, welches noch nicht mal richtig laufen konnte :) und die technik wie es in die tasche gekrochen ist war total cool :) das absolute Highlight bisher ;)
Dann gings auf nach coober pedy, eine Stadt die davon lebt opal abzubauen. Wir hatten eine unterirdische Unterkunft, man musste teils auf den kopf aufpassen :) aber es war schön kühl da unten. Dann gabs noch ne Führung durch das ganze hotel und die alten minen. Sehr interessant wie sie damals auf opal gestoßen sind und sich mitten in der Wüste untertags eingerochtet haben. Man sah den radikalen unterschied zum Lebensstandard damals in den minen und wie sie heute eingerichtet sind. Wir haben ein topmodernes zimmer in der mine gesehen, vorteile sind sicher das es schön kalt und in der nacht stockfinster und sehr still ist. Der einzige nachteil: man hat kaum tageslicht im raum. Dafür kann man seine zimmer genauso gestalten wie man möchte.
Bei der Führung wurde auch kurz gezeigt wie opal verarbeitet wird und dann konnte man noch schmuck kaufen. Dieser war wirklich sehr schön, aber das geld spare ich mir dann lieber.
Danach hatten wir zeit zur freien Verfügung. Ich hab lang geduscht und wir haben uns mit essen und trinken eingedeckt. Das wasser aus der leitung ist zwar ungefährlich, schmeckt aber grauslig. Dann gabs noch ne große leckere pizza und danach sind wir nach kurzem ratschen auch ins bett, denn am nachsten tag gings um 4 uhr früh los....

South to north - day7

Dienstag, 22.10.2013

Auf der sheep station gabs wieder früh Frühstück, aber die nacht war so gemütlich in zweierzimmern, da musste man ausgeschlafen sein. Dann gings los zu einem aboriginee namens talc alf, der in einen bestimmten stein motive schneidet und diese verkauft. Er hat uns erklärt welche Bedeutung namen haben können (s für Sonne oder p für People). Es war eine sehr interessante Sichtweise. Außerdem hat er uns noch die aboriginal flagge erklärt in der der schwarze streifen für die schwarzen Wolken steht wenn es regnet, der rote für die erde und der gelbe kreis für die sonne. Für mich hat diese flagge viel mehr australische Bedeutung als wenn die britische flagge darin ist. Aber da wurde vor ein paar jahren dagegen gestimmt.
Dann gings noch weiter nach marree, einer kleinen Stadt im nichts (sie haben aber einen Yacht club....ohne meer....) dort haben wir kurz eingekauft und ein tape auf einem alten auto gedreht.
Danach sind wir zu den coward springs gefahren. Das ist ein kleines mini"schwimm"becken, in dem wir dann kurz gebadet haben. Es ist eine art Quelle, wo Wasser aus dem Boden gedrückt wird. Ganz nett, aber bei 18 personen etwas eng. Dann bin ich raus und hab mir (ohne brille) noch den Zeh aufgeschlagen, aber nicht schlimm, nur eine Lehre das ich nicht mehr ohne brille laufe.
Von den coward springs gings weiter zu einem kurzen stopp am salt lake eyre. Ein see der nur bei viel regen mit Wasser gefüllt ist und ansonsten nur voll mit salz ist. Da sind wir dann auch kurz auf einem kleinen Geländer balanciert.
Zum schluss sind wir dann in der kleinsten stadt australiens angekommen: williams creek. Es gab Känguru zum dinner (nicht so gut wie erwartet) und dann sind wir erst kurz bei dingo und danach vor den zimmern noch zusammengesessen. War sehr lustig.
Simone und ich hatten uns vorher noch entschieden, am nächsten tag mit dem Flugzeug über den salt lake mitzufliegen. Vorfreude!!

South to north - day6

Montag, 21.10.2013

Wie gesagt, die nacht im swag war kurz, doch trotzdem mussten wir fit sein, denn es stand ein über 7h hike an. Vollgepact mit essen und gaaaanz viel wasser (min. 3l ) gings los Richtung berg. Schon in der früh hatte es über 30 grad. Der weg war anfangs sehr angenehm, dann mussten wir aber auch klettern und hochsteigen. Bei nun mehr als 35 grad sehr anstrengend, aber mit genügend pausen und viel trinken machbar. Nach und nach haben uns manche aus der gruppe verlassen, da sie es physisch nicht geschafft haben. Beim letzten stop hab ich auch drüber nachgedacht umzudrehen, aber da hab ich dann den Gipfel gesehen und mir gesagt, da muss ich hin. Und es war die richtige Entscheidung. Es war zwar nochmal übelst anstrengend, aber die aussicht war gigantisch :) man hat kilometerweit gesehen, es war unglaublich!! (St marys peak, 1170m )
Auf dem gipfel hat dingo dann wieder fotos gemacht, bei denen er sich über die Steine in luftiger Höhe gelegt hat. Da steigt der puls erstmal an, wenn man das sieht. Gott sei dank ist nichts passiert und wir konnten uns vollzählig auf den heimweg machen. Dieser war aber nochmal anstrengender, denn jetzt war es noch heißer (11uhr) und die fliegen wurden immer mehr. Wir haben uns so beeilt wie nur möglich, aber es war echt hart! Die knie werden schon weich, die muskeln geben immer mal nach, Kopfweh hatte ich auch ein bisschen. Man musste wirklich aufpassen wohin man trat, was mit den fliegen absolut nicht einfach war. Vor allem der letzte teil des weges zog sich lange hin. Aber letztendlich haben wir es zurück ins camp geschafft, und da waren wir sehr glücklich es geschafft zu haben! Dann ging es gleich mit dem bus weiter zur beltana sheep station, allerdings war nichts mit schlafen, denn die Straßen waren grausam!!
Die sgeep station war eine wunderschöne unterkunft, zweier zimmer und ein gigantisch gutes essen: lamm von  der farm mit Salat und danach eis. Lecker! Dann haben wir noch Wäsche gewaschen und uns etwas draußen hingesetzt. Es waren aber alle soo müde das wir um 10 schon alle im bett waren. Und geschlafen habe ich dann wie ein Stein :)

South to north - day5

Sonntag, 20.10.2013

Heute gings früh los in adelaide damit wir den weg auch schaffen. In clare angekommen, gabs morgens um 10 erstmal ein wine tasting. war echt gut! Sogar ich (kein weinfan) hab einen wein gefunden der mir schmeckt (sehr sehr süß ;)) nachdem wir uns dann morgens schon mit Alkohol versorgt haben, haben wir noch ein kurzes tape in der kirche nebenan gedreht und sind dann weiter. Es war ein langer, langer weg richtung flinders rangers....die busfahrt war ewig. Einmal haben wir gestoppt um groß einzukaufen, was ziemlich lang gedauert hat. Abends sind wir dann in den yourambula caves angekommen, wo wir auch übernachteten. Erst gabs nen lecker burger im Restaurant und dann mussten wir uns für die erste nacht im swag fertig machen. Am lagerfeuer haben wir noch lange geredet und auch ein dessert bekommen. Toasts mit Schokolade und marshmallows im feuer gebacken. Klingt komisch, schmeckt aber saulecker :-p um 12 sind wir dann erst in den swag gekrochen. Am anfang war es ziemlich warm, da hab ich den schlafsack zur seite geschoben. In der früh war mir dann kalt, da hab ich mich dann wieder reingekuschelt :) die nacht war kurz, aber recht angenehm, obwohl ich das erste mal unter freiem Himmel geschlafen habe :)

South to north - day4

Samstag, 19.10.2013

Heute hätten wir bis um 7 schlafen können, allerdings hatten wir eine Zeitumstellung um ne halbe stunde, wodurch ich um halb sechs wach war und nicht mehr schlafen konnte. Die zeit hab ich aber dann für ne ausgiebige dusche genutzt. Auch mal wieder was schönes! Dann war wieder Frühstück angesagt und jetzt sind wir auf dem weg nach adelaide.

Auch hier hatten wir natürlich wieder viele zwischenstopps. Zuerst haben wir in kingston an einem Leuchtturm gehalten, welcher was mit der familie von dingo zutun hatte. Dann ging es noch zu einem riesigen lobster. Er wurde nicht in feet sondern in metern gebaut, wodurch das ding wirklich angst einflößend war. Dort haben die anderen einen tape für das video gedreht, allerdings wollte ich da nicht dabei sein, zu viel schauspielerei. Dann ging es auf den langen weg nach hahndorf, ein dorf ehemaliger deutscher Siedler. Es gab lunch und wir haben ganz kurz das dorf erkundet, ganz niedlich. Es gab auch ein kaffeehaus, was für mich eindeutig aus Österreich stammt. Der letzte teil bis adelaide war ziemlich anstrengend im bus, es war warm und irgendwann weiß man einfach nicht mehr wie man sitzen soll. Dort angekommen haben wir uns auf denweg in die stadt gemacht, ich musste mir ein kappi kaufen. Die stadt ist in etwa mittelgroß, dadurch haben wir nach einer dreiviertel Stunde schon was gefunden. Dann sind wir noch kurz zum fluss und dann auch wieder zurück. Im hostel haben wir dann die kurze freie Zeit auf dem balkon genossen, bevor wir ins foyer sind um die neuen zu begrüßen. Zwei deutsche, zwei englischsprachige. Beim dinner haben wir uns dann gut mit den deutschen unterhalten. Danach haben wir uns noch was vom Supermarkt geholt und sind auf den balkon. Sehr lustig mit allen :)
Da das wetter jetzt warm und sehr sonnig ist, musste ich etwas umpacken, aber das geht schon. Jetzt gehts ab ins bett, denn morgen geht's Richtung outback!! :) :)

South to north - day3

Freitag, 18.10.2013

Gestern gings wieder um halb 7 los. Gott sei dank qar das wetter wieder besser. Unser erster stopp war the balcony, ein berg/Hügel von dem man eibe wahnsinnsaussicht hatte. Die Hügel sahen aus wie riesige wellen und der morgendliche nebel ergab mit der sonne einen wunderschönen mix :) nach nem kurzen Aufenthalt gings weiter zu den mckenzie falls. Es war wunderschön, wir sind bis zum Fuß des wasserfalls gegangen. Als nächstes sind wir zum hollow mountain gefahren um einen hike zum Gipfel zu starten. Der weg war etwas anspruchsvoll, wir mussten auch etwas klettern und waren immer nahe am Abgrund. Es war aber nie wirklich gefährlich. Am gipfel angekommen, hatten wir eine mega Aussicht!! Das wetter war wundervoll und wir haben kilometerweit gesehen. Das runtergehen hat wieder etwas gefordert, aber es war absolut machbar.
Dann sind wir erstmal zwei Stunden nach mount gambier gefahren, da hat man  gut geschlafen. Dort angekommen, haben wir uns dann das mt gambier sinkhole angesehen. Das ist ein riesen loch, welches vor ein paar jahren entstanden ist. Irgendjemand hat daraus einen Garten gemacht, wodurch es sehr schön anzuschauen ist. Dann ging es noch zum mt gambier blue lake. Das ist ein see der sich durch das darin befindliche Calcium bei Wärme blau färbt. Auch schön anzusehen, allerdings sehr ähnlich zum wildtierweiher zu hause, nur eben blauer :-p
Das hostel war an diesem tag ein ehemaliges Gefängnis, welches zum hostel umgebaut wurde. An sich sehr schön, nur wars ziemlich kalt und wir mussten relativ weit bis zum bad und zu den duschen gehen. Außerdem mussten wir, um dort hinzukommen über den hof ins freie, wodurch es noch kälter war. Dafür gab es abends Spaghetti Bolognese, endlich wieder was warmes!! :) es war sehr lecker und man freut sich unglaublich drüber,wenn man es mal ein paar tage nicht hatte. Die anderen haben sich dann noch fürs ausgehen fertig gemacht. Ich wollte dann aber nur nirch ins bett, den  anstrengend ist es schon,aber auch sehr lustig :)

South to north - day2

Donnerstag, 17.10.2013

Heute gings "erst" um 6.30 los. Es gab pancakes von dingo :) seeehr lecker!! Dann gings im strömenden regen los zur tour. Die erste Haltestelle war london bridge, das ist ein großer felsen der Ähnlichkeit mit der echten London bridge (nicht tower bridge) hat. Dort ging der wind sooo stark das man fast weggeweht wurde. Es gab riesen wellen und es war echt lustig, da der wind auch dauernd gedreht hat und jede Frisur zunichte gemacht wurde. :) dann wars kurz sonnig und dann hats angefangen zu hageln, sodass wir auf dem weg zurück alle ne nasse hose hatten...dann gings weiter zu the grotto, eine sehr schöne bucht :) allerdings wars da wieder sehr windig und stürmisch! Aber es war sehr abenteuerlich :) dann gabs noch nen kurzen stopp bei der bay of martyrs und dann gings weiter nach warrnambool zum tanken und einkaufen :) auch eine nette stadt. Dort hätten wir, mit mehr Glück auch wale sehen können, aber heute waren keine da. Im tower hill national park hab ich dann das erste wallaby und das erste emu vor die linse bekommen. Freilaufende wohlbemerkt :) total putzig :) im brambuk cultural centre haben wir dann was über die geschichte australiens gelernt. Auch hier haben die weißen/Europäer die einheimische kultur nahezu zerstört. Da fühlt man sich nicht allzu gut, wenn man von der gleichen Abstammung ist....wir haben zwei filme über den glauben der aborigenes gesehen. Sehr interessant! Dann haben wir uns trotz des wechselnden wetters auf den weg zu dem grampians gemacht. Es war sehr schön zu wandern, auch anstrengend mit steinen usw. am gipfel war die aussicht überwältigend, der wind allerdings auch :) wir haben viele fotos gemacht. Diesmal hatten wir Glück, es hat (fast) nicht geregnet. Am Ende waren wir alle müde und erschöpft und haben uns im hostel in hills gap noch leckere hamburger gemacht. Danach haben wir noch spoons gespielt und durch timtams baileys getrunken, seeehr lecker :) jetzt gehts ab ins bett, damit wir früh genug rauskommen.

Great ocean road trip

Dienstag, 15.10.2013

Die erste station war torquay, die stadt der surfer. Sehr nett und sehr ländlich. Hat mir gut gefallen. Die Strände sind alle super dort und ein paar surfer haben wir auch gesehen. Dann kamen weitere kleine Stationen wie bells beach und gee long. Dann kam der anfang der great ocean road, das erste richtige highlight. Da haben wir auch das erste tape für den film gemacht, den dingo über unsere reise machen will. Die fahrt auf  der Straße ist der Hammer, direkt am mehr, es ist eine unglaubliche sicht! Dann kamen wir zu einem national park in dem man freilaufende Vögel und einen freien koala gesehen hat. Dingo hat vogelfutter besorgt und ab dann haben uns die Vögel mehr oder weniger überrollt. Sie saßen auf den schultern oder direkt am kopf, seeehr lustig :) der erste live gesehene koala war aber auch echt putzig :)
Dann gings noch nach apollo bay zum Mittagessen und in den grand otway national park zum rainforest walk. War an sich nicht viel unterschied zu nem normalen wald nur das es halt andere Bäume sind und man aufpassen muss ob man auf irgendwelche giftigen oder geschützten tiere tritt...außerdem hab ich mein erstes lebendes freies Känguru gesehen, allerdings nur von weitem, daher kein foto. Von koalas konnten wir dafür noch ganz viele fotos machen, denn wir sind an einer stelle vorbeigefahren, wo mind. 5 koalas waren und einer sogar mit baby: really cute :)
Dann ging es weiter zu den 12 apostels die eig nur 9 waren und jetzt nur noch 7 sind. Irgendwie schräg ;) echt atemberaubend schön!! Wir haben viele bilder gemacht, auch wenn der wind die ganze frisur zerstört hat ;) dann haben wir noch loch arch gorge besucht, eine wunderschöne bucht in der vor einer Ewigkeit ein schreckliches schiffsunglück passiert ist.

Jetzt sind wir in port campbell in einem sehr schönen hostel. Haben gut nebenan gegessen (chicken snitzel :-p) und fallen jetzt alle ins bett. Geht ja auch wieder um 6.30 los mit Frühstück :( cheers!! :) :)


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Noch ein zusatz: dingos lieblingsregel: wer sich unnötig beschwert muss ein rosa tütü tragen. Er hat angefangen, mittlerweile ist es schon weitergereicht worden ;)

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